Cordon bleu

 

Heute etwas, das mal nicht italienisch ist (aber bald gibt es wieder was :)) , dessen Name allein aber schon das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt: Cordon Bleu.

Ursprünglich ein Gericht, dass vermutlich aus der Schweiz stammt und aus Kalbfleisch, Kochschinken und einer Scheibe Käse besteht. Jedoch eignen sich ebenso gut Schweinefleisch oder auch Putenbrust.

Die Technik ist jedem selbst überlassen, wie er dieses Fleischsandwich zusammenbastelt. Ob eine Tasche schneiden, einen Butterfly-Schnitt machen oder zwei Schnitzel übereinander gelegt, ist letztlich egal.

Wichtig ist nur, dass wir am Ende ein saftiges Schnitzel vor uns haben, aus dem geschmolzener Käse samtig ausläuft.

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Einführung in den Veganismus

Was versteht man unter einem Veganer? Die nichtvegane Antwort ist einfach: Ein Veganer ist ein Mensch, der alle auf dem Ge- und Verbrauch von Tieren beruhenden Produkte nach besten Kräften aus seinem persönlichen Bedarf verbannt hat.

Aufgrund der speziellen Motivation von Veganern würde die von einem Veganer übermittelte Definition im Idealfall so aussehen: Ein Veganer ist ein Mensch, der die Tierrechte achtet.

Der unbefangene Beobachter überlegt sich jetzt, was mit Tierrechten wohl gemeint sein könnte. Doch dazu später mehr.

Zurück zu dem veganen Idealfall: Wer diese Zeitgenossen aus eigener Erfahrung kennt, wird sich gewundert haben, wie wenig Worte mein "Idealveganer" gebrauchte und wie klar und direkt er sein Anliegen formuliert hat. Üblich ist das keineswegs.

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Wieso ich kein Tierrechtler bin

Hier mein abschliessender Beitrag zur Diskussion über die Jagd im Forum von H. Kaplan:

Herzlichen Dank für Ihren ermutigenden Kommentar, Herr Kaplan, dem ich aber leider trotz des hochtrabenden Anspruchs immer noch keinerlei konkrete Alternativen zur Jagd entnehmen kann.

Wie Sie selber betonen, sprechen Ihre Überlegungen vor allem die jüngere Generation an. Dieselbe Generation, die Daniel Küblböck, bunte Handy-Logos und die alles entscheidende Relevanz der richtigen Kleidermarke zu ihren primären Lebenszielen erkoren hat. Meinen Glückwunsch.

Scherz beiseite: Die Diskussion auf Ihrem Forum war bis auf wenige Ausnahmen erfrischend nüchtern und respektvoll, weshalb ich Ihnen nochmals meinen Dank aussprechen möchte.

Da das Thema Jagd auf diesem Forum m. E. nichts mehr hergibt – vor allem weil mir zwar jede Menge zweifelhafte ethische Sprüche aber keinerlei praktische, ökologisch oder wildbiologisch relevante Argumente präsentiert werden – erlaube ich mir als definitiv abschliessenden Beitrag (ich fahre in Kürze in Urlaub) folgende Absage an die Tierrechtlerei zu veröffentlichen. Anders formuliert :

Wieso ich kein Tierrechtler bin...

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Veggie Street Day 2009

Der diesjährige VSD stand unter dem Motto "Aus Freude am Leben". AV war dabei und  berichtet:

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Es war ordentlich was los in der Dortmunder Innenstadt, was aber wohl weniger mit dem VSD zusammenhängen dürfte, schließlich war Wochenende, gutes Wetter und auch noch Markt in der Stadt.

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Schimpansen in Aktion

Schockierendes Material aus dem Reich der Menschenaffen, von denen man bis jetzt in Veganerkreisen annahm, sie seien Vegetarier. Und wo immer es ging, verkündeten die Menschenhasser, Tiere wären die besseren Menschen. Für Schimpansen gilt das anscheinend nicht, in diesem Video sehen wir sie bei Kriegsführung und Kannibalismus:

Deinen Senf dazu abgeben: hier!

 

Milo - das Maskottchen

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VOLL LEGGA:

Klabusterbeeren - Marmelade

Klabusterbeerenmarmelade hat meist eine braune Farbe und einen intensiven Geruch. Sie schmeckt vorzüglich auf Schwarzbrot und ist kostengünstig in der Herstellung.

Die Ernte der Klabusterbeeren ist das Schwierigste. Wenn man zu spät erntet tut es sehr weh, wenn man zu früh erntet, gibt es klebrige Finger. Lassen sich die Klabusterbeeren nur sehr schwer lösen, kann mit einem Lötkolben oder einer handelsüblichen Lötlampe nachgeholfen werden. Ergibt die eigene Ernte keine ausreichende Menge, sollte man vorzugsweise im versifften Umfeld von Erdbefreiern und Tierrechtlern nachfragen.

Die Klabusterbeere war Zutat des Jahres 2009!


Zutaten:

  • 1 kg Klabusterbeeren, möglichst große, runde
  • 1 Glas Nuss- Nougatcreme, 400 g
  • 8 Blatt Toilettenpapier, 3lagig (optional)


Zubereitung:
Die Klabusterbeeren zunächst in einer großen Pfanne mehrere Minuten fettfrei anrösten, bis sich der typische erdig-intensive Geruch bemerkbar macht. Nicht vergessen, Fenster und Türen zu öffnen, die Nachbarn werden es dir danken!

Danach die Beeren mit der Nuss- Nougatcreme in einen Küchenmixer geben und alles schön cremig mixen. Die Marmelade ist jetzt fertig und kann in dekorative Gläser abgefüllt werden die sofort verschlossen werden sollten. So hält die Marmelade mehrere Jahre im Kühlschrank.

Weitere schmackhafte Rezepte für Klabusterbeeren findest du in Kochbüchern wie z.B. „Die Neue Klabusterbeerenküche“ von Alfred Popoleck. Dort findest du auch Rezepte zum Füllen, Grillen oder Marinieren der Klabusterbeere.

Guten Appetit!