Preisverleihung 2004

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Die 10 peinlichsten veganen Persönlichkeiten des Jahres 2004

Die Antivegan-Jury verlieh in diesem Jahr Auszeichnungen in den folgenden Kategorien:

1. Vegane Rechtsbrecher des Jahres 2004:

Der tierrechtlerisch hart umkämpfte Titel ging 2004 an Harald Ullmann und Ingrid Newkirk von Peta (People for the ethical treatment of animals, noch e.V.), die vermutlich inzwischen zum persönlichen Trauma der Staatsanwaltschaft Stuttgart geworden sind. 
Die unsägliche Holocaust-Kampagne der Peta wurde sowohl in Deutschland als auch in Österreich gerichtlich untersagt. DieStaatsanwaltschaft Stuttgart verhinderte den Plakataushang schon im Vorfeld, das Landgericht Berlin untersagte die Kampagne als "Herabsetzung sämtlicher Opfer des Holocaust" und sah die Menschenwürde der Abgebildeten im Kern verletzt. Das Handelsgericht Wien untersagte die Kampagne ebenfalls. Dies wurde unter anderem damit begründet, dass "die Gegenüberstellung von menschlichem und tierischem Schicksal in der Kampagne eine objektive Geringschätzung des Verfolgungsschicksals der Juden im Dritten Reich" darstelle. "Um das Ziel des Tierschutzes zu erreichen", bestehe "keinerlei Notwendigkeit das Leiden von Tieren mit den Leiden von Menschen, denen man ihre Menschenwürde zu nehmen bemüht war, gleichzusetzen". 

Peta hat gute Chancen, sich die Auszeichnung "Rechtsbrecher des Jahres" auch im neuen Jahr zu sichern, da einerseits seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart Strafbefehl wegen Volksverhetzung gegen ein Vorstandsmitglied beantragt wurde, andererseits die Strafanzeigen aus dem Pelzprotest-Debakel wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung noch anhängig sind. 

Unberücksichtigt blieb in dieser Kategorie der Tierrechtler Erwin Kessler (Präsident des Vereins gegen Tierfabriken der Schweiz undehemaliger Chef von Peta-Kampagnenleiter Jürgen Faulmann), welcher Ende November zu 5 Monaten Haft wegen Antisemitismus, Rassendiskriminierung, Körperverletzung und Promoten von Holocaust-Leugnern verurteilt wurde. Kessler hat außer Konkurrenz bereits den Titel "Veganer Rechtsbrecher des Jahrzehnts" erhalten und stand für den diesjährigen Contest deshalb nicht zur Verfügung. 

Ein Sonderpreis für den "Peta-Promi-Proll des Jahres" geht an Seine Vegane (?) Voluminösität Dirk Bach, der als sogenannter Peta-Aktivist sein Geld in Dschungelcamps mit der speziesistischen Ausnutzung von Ekeltieren und tierquälerischem Krebskochen in lauwarmem Wasser verdient. Ob Bach nun als Peta-Aktivist oder als Dschungelcamp-Moderator der größere Heuchler ist, entzieht sich der Kenntnis der Antivegan-Jury. 

2. Veganer Geldgeier des Jahres 2004:

Die Auszeichnung "Geldgeier des Jahres" geht an Helmut F. Kaplan, dessen permanentes Betteln sich zum herzzerreißenden Jammern intensivierte, als er wegen des Arche 2000 - Skandals (Staatsanwaltschaft, Steuerfahndung, Polizei und BKA marschierten 200 Mann stark in die Drückerkolonnen-Mafia ein) sein etwas sehr überdimensioniertes Beraterhonorar (3.500 Euro monatlich?) verlor. In seiner Verzweiflung ließ Kaplan all seine Bücher erneut bei Fellbeisser bewerben, in der Hoffnung, es möge sich noch ein zweiter Käufer finden. 
Zum Glück für Kaplan kaufte Peta ihn als "freien Mitarbeiter" aus der Arche 2000-Konkursmasse auf. 

3. Sandkasten-Philosoph des Jahres 2004:

"Sandkasten-Philosoph des Jahres 2004" wurde Bernhard Stefan Eck von A.K.T.E. e.V. mittels seiner angebräunten Elaborateüber "schlitz- und mandeläugige Massen Asiens, die an die Fleischtöpfe drängen" sowie seiner Wiederbelebung aus gutem Grund vergessener Philosophen (Spengler). 

Ecks "Philosophiekenntnisse" speisen sich allesamt aus einem einzigen Nachschlagewerk, dem Wörterbuch der philosophischen Begriffe von Eisler. 

Falls Sie im Jahr 2004 Vibrationen an Ihren Fußsohlen wahrgenommen haben - das waren die Rotationsbewegungen von Georg Wilhelm Friedrich Hegel anläßlich der Eckschen Mutmaßungen über den "Weltgeist" an und pfirsich. Die von vegangeistigen Kurzschlüssen verursachten seismischen Schwingungen Immanuel Kants halten seit Aufkommen der veganen und tierrechtlerischen Ideologie unverändert an. 

"Kritische Vernunft" hat auf Tierrechtler und Veganer etwa dieselbe Wirkung wie Knoblauch auf Vampire - der Kantsche "kategorische Imperativ" hingegen gleicht dem Pflock, den man salbadernden Unholden tief ins Herz...mangels Masse jedoch leider nicht ins Hirn stoßen kann. 

4. Veganer Realitätsverweigerer des Jahres 2004:

Die Verleihung der Auszeichnung "Realitätsverweigerer des Jahres" erwies sich für die Jury aufgrund zahlreicher hochqualifizierter Kandidaten als besonders schwierig. Letztlich fiel die Wahl auf BrIgitte Rondholz, die auch der Tod eines Konz-treu vegan ernährten Kindes durch Mangel- und Unterernährung, verbunden mit dadurch verursachter Schwächung der körpereigenen Abwehr, nicht davon abhalten konnte, ihr eigen Fleisch und Blut zu veganen Marketingzwecken zu mißbrauchen.

5. Linkfarmer des Jahres 2004:

Den Titel "Linkfarmer des Jahres 2004" hat sich Achim Stösser mit seinen Antispa-, Antidings-, Maggi- und sonstigen Linkfarmen redlich verdient. 

Internetherpes gleich werden die Maggi-Links zwecks Erhöhung des Maggi-Google-Pageranks in allen Foren gestreut, selbst Biker und Häkelfreunde blieben nicht verschont. 

In dieser Kategorie entschloss sich die Jury, zusätzlich einen Sonderpreis "Jünger des Jahres" für Martin Pätzold, genannt Pätzi, ins Leben zu rufen. Pätzi müllte das ansonsten unzensierte Antivegan-Forum derart mit Maggi-Links voll, dass uns nichts anderes als eineModifikation durch das Forensystem übrig blieb.

 

6. Hühnerklau des Jahres 2004:

Besondere Freude bereitete uns die Vergabe des traditionsreichen Titels Hühnerklau des Jahres an Rudi Steffen und seine befiederten Freundinnen. Rudis herausragende Verdienste um seinen befreiten Hühnerharem haben uns nicht nur außerordentlich viel Freude bereitet, sondern die Forenteilnehmer auch zu einigen äußerst schmackhaften Rezepten inspiriert - Zitat:

Rudi: ...das könnte Aua Bauch geben bei den GackGacks.... die Hühnis...die Gackis... 
Jenny: ich bin zwar jung rudi trotzdem brauchst du mit mir nciht so zu reden


Von Rudi inspirierte Rezepte:

Knobi-Gack-Gack
Roulade vom Groß-Gackgack
Gackgack mit Caponata
Gefüllte Hennenmenstruationsprodukte

Letztlich gewann Rudi 2004 sogar die vegane Rhetorikolympiade. 

Unser Tipp fürs Neue Jahr: 
Befreit doch mal was anderes. 
Zum Beispiel Bienen...

7. Naturexperte und Gewaltverherrlicher des Jahres 2004:

Der hummelfleißige Frank, besser bekannt als Schaf...freund Agent_x, Agent_00, Agent_Nutzlos, Agent_usw. usf. kann in diesem Jahr gleich 2 Auszeichungen verbuchen: 

Aufgrund seiner völligen Ahnungslosigkeit in punkto Biologie erlebte Frank eine unvegane Überraschung nach der anderen und erhielt den Titel "Naturexperte des Jahres". Seine herben Illusionsverluste über den Begriff "Qualzucht", das unvegane Liebesleben der Katzen oder deren noch viel weniger politisch korrektes Beuteverh

 

 

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