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Eine Ode an unsere durchgeknallten Freunde, die Amerikaner. Solange es sie noch gibt, noch schnell ein Rezept aus deren Heimat (eigentlich stammt es ja aus Deutschland).
Wir fangen gleich mittendrin an, denn die Kamera war außer Haus.
Rein mit dem Pommes ins heiße Fett.
Ja, jetzt ist alles noch vegan. Wer das nicht mag, kann auch Schweineschmalz nehmen.
Das Rinderhack mit Salz, Pfeffer, Petersilie und feingeschnittenen Zwiebeln vermengen und zu handlichen Portionen formen. (möglichst dünn)
Zum Selberbestücken Tomaten, Zwiebeln, Gurken, diverse Saucen, Senf, Käse und natürlich Salatblätter (hier leider nicht im Bild)
Das Fleisch auf den Grill werfen und Gas geben.
Kurz bevor die Burger die gewünschte Garstufe erreicht haben, noch schnell die Burgersemmeln auflegen, damit sie auch schön warm und knusprig werden.
Parallel dazu werden die Pommes fertig.
Jetzt kann nach Herzenslust gebastelt und kombiniert werden.
Nicht zu hoch, sonst bekommt man den vor lauter Gier nicht mehr rein oder er zerfällt (wie alle Whopper)
Noch ein bisschen Beiwerk
Von der Seite...
Viel Spaß, Cheffe.
BH ;)
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