Also denn:
Am Freitag nach Tallinn geflogen, aus dem Flieger ins bereite Auto von Freunden gefallen und nach Süden gefahren. Genauer nach Südosten in Richtung russischer Grenze.
Mitten in der Einöde


und herunterbrennen läßt,

bis es holzkohleähnlich ist.

Das der Grill aus einem alten Ölfaß besteht und Luftschlitze hat, kann man glaube ich sehen.
Nun zum wichtigsten, zum Fleisch. Original nimmt man Lamm, in diesem Fall war es Schwein.
Die erste Marinade (2 Eimer je ca. 6 Kg Fleisch)

bestand aus Wasser, Essig, Öl, Zwiebeln, Loorber, Pfeffer, Salz etc. pp
Je nachdem, wie lange das Fleisch im verschlossenen Eimer marinieren soll, nimmt man mehr oder weniger Essig. (Je kürzer die Zeit, desto mehr Essig muß rein). In diesem Fal war das Ganze drei Tage in der Brühe.
Zum testen, ob es gut gegangen ist, probiert man nach der Sichtprobe erst eine Zwiebel und dann ein Stück rohes Fleisch (sehr zart übrigens).
Die zweite Marinade

bestand aus Rotwein, Blaubeeren (mit Stiel und Blättern), Zwiebeln und den üblichen Gewürzen. Ebenfalls 3 Tage und auch ca. 6 Kg Fleisch auf den Eimer.
Da alles OK war, konnten die Spieße gesteckt



und überreicht werden.

Dann werden die Spieße auf den Grill gelegt. Wenn das Fett zu stark brennt, werden sie wie üblich mit Bier begossen, aber ein bißchen Kruste hat auch noch nie geschadet :)
Also ein paar Impressionen:




Dabei wird Nachschub produziert


und getrunken.



Bis am nächsten Morgen die Beute der Nacht zur Strecke gelegt wird.

Das Bild muß auch noch mit rein:

Natürlich haben wir nicht nur gesoffen und gegrillt, aber wer mehr Infos, besonders auch in jagdlicher Hinsicht möchte, möge mich per messenger kontaktieren.
Taar
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