Sauerbraten

 

Heute mal wieder etwas für den kleinen Hunger zwischendurch.

Wir genehmigen und heute mal 2,6 kg Sauerbraten vom Feinsten.

Traditionell wird dieses rheinische Gericht mit Sauerbraten vom Pferd zubereitet. Pferdefleisch ist leider nicht mehr so einfach zu besorgen, so dass getrost auf Rind zurückgegriffen werden kann.

Zum Einlegen bieten sich Bratenstücke vom Bug oder auch das falsche Filet an, die 4 - 5 Tage an einem kühlen Ort in der Marinade durchziehen sollten.

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Diskurs zur Mischernährung

DIE SAMMLUNG BUNT-LUSTIGER VEGANER-LÜGEN


EINLEITUNG

Wie man vielfach sehen kann, arbeiten radikale Veganer weniger mit fachlich kompetenten und belegten Aussagen denn mit grob aus der Effekteabteilung zusammengeschachterm Halb- wissen, ungeschickt garniert mit unbelegten Luegen oder unpassend verknuepft mit anderen teils schlecht recherchierten Informationen. Das Motto solcher Aussagen lautet: "schocken"! Auch wenn die Informationen in ihrem Gehalt auf den Betracher eher so real wirken wie die ersten Godzillafilme. Boese Zunge behaupten, dass Veganer damit weniger die reale Welt erreichen wollen. Es steht zu vermuten, dass solche Selbstbegruendungsmechanismen eher der staendigen Selbstversicherung dienen. Aber das steht auf einem ganz anderen Blatt.

Meine Idee hier ist die Sammlung von belegbaren Gegenthesen und Diskussionspapieren, die zum einen die unwahren Gebilde der radikalen Veganer aufdecken und zum anderen deren politische Unfaehigkeit und Starrkoepfigkeit belegen. Eine Sammlung an der sich natuerlich jeder beteiligen kann und soll!

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Einführung in den Veganismus

Was versteht man unter einem Veganer? Die nichtvegane Antwort ist einfach: Ein Veganer ist ein Mensch, der alle auf dem Ge- und Verbrauch von Tieren beruhenden Produkte nach besten Kräften aus seinem persönlichen Bedarf verbannt hat.

Aufgrund der speziellen Motivation von Veganern würde die von einem Veganer übermittelte Definition im Idealfall so aussehen: Ein Veganer ist ein Mensch, der die Tierrechte achtet.

Der unbefangene Beobachter überlegt sich jetzt, was mit Tierrechten wohl gemeint sein könnte. Doch dazu später mehr.

Zurück zu dem veganen Idealfall: Wer diese Zeitgenossen aus eigener Erfahrung kennt, wird sich gewundert haben, wie wenig Worte mein "Idealveganer" gebrauchte und wie klar und direkt er sein Anliegen formuliert hat. Üblich ist das keineswegs.

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Wieso ich kein Tierrechtler bin

Hier mein abschliessender Beitrag zur Diskussion über die Jagd im Forum von H. Kaplan:

Herzlichen Dank für Ihren ermutigenden Kommentar, Herr Kaplan, dem ich aber leider trotz des hochtrabenden Anspruchs immer noch keinerlei konkrete Alternativen zur Jagd entnehmen kann.

Wie Sie selber betonen, sprechen Ihre Überlegungen vor allem die jüngere Generation an. Dieselbe Generation, die Daniel Küblböck, bunte Handy-Logos und die alles entscheidende Relevanz der richtigen Kleidermarke zu ihren primären Lebenszielen erkoren hat. Meinen Glückwunsch.

Scherz beiseite: Die Diskussion auf Ihrem Forum war bis auf wenige Ausnahmen erfrischend nüchtern und respektvoll, weshalb ich Ihnen nochmals meinen Dank aussprechen möchte.

Da das Thema Jagd auf diesem Forum m. E. nichts mehr hergibt – vor allem weil mir zwar jede Menge zweifelhafte ethische Sprüche aber keinerlei praktische, ökologisch oder wildbiologisch relevante Argumente präsentiert werden – erlaube ich mir als definitiv abschliessenden Beitrag (ich fahre in Kürze in Urlaub) folgende Absage an die Tierrechtlerei zu veröffentlichen. Anders formuliert :

Wieso ich kein Tierrechtler bin...

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Veggie Street Day 2009

Der diesjährige VSD stand unter dem Motto "Aus Freude am Leben". AV war dabei und  berichtet:

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Es war ordentlich was los in der Dortmunder Innenstadt, was aber wohl weniger mit dem VSD zusammenhängen dürfte, schließlich war Wochenende, gutes Wetter und auch noch Markt in der Stadt.

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Schimpansen in Aktion

Schockierendes Material aus dem Reich der Menschenaffen, von denen man bis jetzt in Veganerkreisen annahm, sie seien Vegetarier. Und wo immer es ging, verkündeten die Menschenhasser, Tiere wären die besseren Menschen. Für Schimpansen gilt das anscheinend nicht, in diesem Video sehen wir sie bei Kriegsführung und Kannibalismus:

Deinen Senf dazu abgeben: hier!

 


VOLL LEGGA:

Gefülltes Kamel

Hier mal ein Rezept für die nächste größere Feier oder auch als Snack für den kleinen Hunger zwischendurch. Kamele sind bei uns in fast jedem Zoo, in guten Zoofachgeschäften oder im Baumarkt erhältlich.

Zutaten für 200 Personen:

  • Feuerholz von ca. 1 ha Laubwald
  • 200 Regenpfeifer-Eier
  • 20 Karpfen
  • 500 Datteln
  • 4 Trappen
  • 2 Schafe vom Gnadenhof
  • 1 großes Kamel
  • Blätter von 2 Palmen

Zubereitung:

Man grabe ein Feuerloch, das geeignet ist, ein gefülltes Kamel aufzunehmen.

Das Flammenmeer auf eine ca. 1 m tiefe Lage glühender Kohlen hinunterbrennen lassen.

200 Regenpfeifer-Eier hartkochen.

Die geschuppten Karpfen sodann mit den geschälten Eiern und 500 Datteln füllen. Die fein gewürzten, gerupften und gereinigten 4 Trappen mit den Karpfen füllen. Die beiden Schafe mit den Trappen füllen. Sodann das Kamel mit den Schafen füllen.

Das Kamel kurz ansengen, dann mit Palmenblättern umwickeln und in der Glut vergraben. Zwei Tage lang backen.

Als Beilage Reis.

Dazu reicht man Eierlikör.


Guten Appetit!