Lesenswertes

Handverlesene Beiträge aus dem ehemaligen Forum von Antivegan.de und Beträge anderer Autoren.



Veganerkrankheiten

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Vorwort:

Der geneigte Leser möge sich bitte über die von mir zitierten (und gekürzt) wiedergegeben Artikel, von der Seriösität selbiger (durch Verfolgen der Links) überzeugen und sich ein eigenes Urteil bilden.Ich bin stets bemüht, seriöse und unabhängige Quellen - und keine Quacksalber - zu zitieren und ich denke, dass mir dieses - im Gegensatz zu diversen Veganerseiten - gelungen ist.

Nicht rückbildungsfähige Störungen:

Quelle: Forschungsinstitut fuer Kinderernaehrung (...)Bei streng vegetarischer Ernährung ist eine bedarfsgerechte Nährstoffzufuhr bei mehreren Nährstoffen nämlich nicht möglich. Ohne Milch und Milchprodukte, die die Hauptlieferanten für Kalzium (zum Knochenaufbau) sind, ist es nicht möglich, die empfohlenen Mengen an Kalzium aufzunehmen. Vitamin B12 findet sich fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln, so daß eine streng vegetarische Ernährungsweise über einen langen Zeitraum zu Vitamin B12-Mangel (rückbildungsfähige Störung der Blutbildung und vor allem nicht rückbildungsfähige Störungen von Nervenfunktion und Hirnentwicklung) führen kann. Tierisches Eiweiß hat die höchste biologische Wertigkeit, d. h. es entspricht in der Zusammensetzung seiner Bausteine, der Aminosäuren, am besten dem körpereigenen Eiweiß.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. Juli 2009 um 21:29 Uhr Weiterlesen...
 

Aufschlüsselung des vegan-antiveganen Kosmos

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Da dies kein aggressiv-zersetzerisches, sondern ein ausgewogenes, gerechtes, objektives und von reiner Logik geleitetes Essay werden soll, möchte ich stets mit verschiedenen Punkten beginnen, in denen ich den Veganern zumindest teilweise zustimme, wenn dies möglich ist.
Da wäre sie also, die grundsätzlichste Annahme veganen Verständnisses: Menschen und Tiere befinden sich auf einer Stufe. Dem ist zunächst insofern zuzustimmen, alsdass der Mensch ja selbst ein Tier ist. Was sollte er auch sonst sein? Eine Pflanze? Ein Pilz? So gesehen ist die mit diesem Grund-Dogma einhergehende Bezeichnung "nichtmenschliches Tier" zwar sinnvoll, wird aber in der Praxis nicht vernünftig, d.h. folgerichtig angewandt, doch dazu später mehr.

Eine weitere Wahrheit verbirgt sich hinter dieser Aussage und besonders hinter den damit verbundenen in Details gehenden Erklärungen:

Der noch vor einigen Jahrzehnten fast selbstverständliche Glaube an das menschliche kombinierte Intelligenz-, Lern-, Lehr-, Kreativitäts-, und Bewusstseinsmonopol bröckelt unter dem profunden Druck wissenschaftlicher Erkenntnisse: Delfinmütter lehren ihre Jungen, wie man Schwämme benutzt, um den Meeresboden nach versteckten Fischen abzusuchen, ohne sich dabei zu verletzen, Menschenaffen, Delfine und verschiedene Rabenvögel erkennen sich im Spiegel usw. Das Niveau dieser Fähigkeiten liegt jedoch teilweise sehr weit unter dem menschlichen, was zu der Annahme führt, mit einer simplen Anwendung des harten, aber sehr natürlichen Gesetzes des Stärkeren oder - besser gesagt - des Überlegeneren ließe sich das Problem zugunsten der Fleischesser aus der Welt schaffen - doch dabei vergisst man den eigentlichen, bisher unerwähnt gebliebenen Kern von "Menschen und Tiere stehen auf einer Stufe": Die berühmte vegane Ethik.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Februar 2011 um 11:30 Uhr Weiterlesen...
 

Vegane Lebensweise und ethische Grundlage

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Die Ausbreitung des Veganismus aus moralischer Überzeugung fällt mit dem Entstehen postmoderner Gesellschaften zusammen und ist ohne die grundlegenden Elemente postmaterialistischer Lebensphilosophien nicht zu denken.

Der Grundgedanke hinter dem Veganismus ist die Vorstellung, höherentwickelte Tiere mit zentralem Nervensystem seien grundsätzlich – z.B. aufgrund von Leidensfähigkeit - nicht von der menschlichen Spezies zu unterscheiden.
Weniger entwickelte Gesellschaften haben diesbezüglich ebenfalls Moralvorstellungen, welche aber weniger stark entkoppelt von natürlichen Bedingungen auftauchen. So hat jede Entwicklungsstufe seine eigene Moral und Ethik hervorgebracht.

 
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Juni 2009 um 12:43 Uhr Weiterlesen...
 

Einführung in den Veganismus

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Was versteht man unter einem Veganer? Die nichtvegane Antwort ist einfach: Ein Veganer ist ein Mensch, der alle auf dem Ge- und Verbrauch von Tieren beruhenden Produkte nach besten Kräften aus seinem persönlichen Bedarf verbannt hat.

Aufgrund der speziellen Motivation von Veganern würde die von einem Veganer übermittelte Definition im Idealfall so aussehen: Ein Veganer ist ein Mensch, der die Tierrechte achtet.

Der unbefangene Beobachter überlegt sich jetzt, was mit Tierrechten wohl gemeint sein könnte. Doch dazu später mehr.

Zurück zu dem veganen Idealfall: Wer diese Zeitgenossen aus eigener Erfahrung kennt, wird sich gewundert haben, wie wenig Worte mein "Idealveganer" gebrauchte und wie klar und direkt er sein Anliegen formuliert hat. Üblich ist das keineswegs.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 13. Februar 2011 um 23:44 Uhr Weiterlesen...
 

Diskurs zur Mischernährung

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DIE SAMMLUNG BUNT-LUSTIGER VEGANER-LÜGEN


EINLEITUNG

Wie man vielfach sehen kann, arbeiten radikale Veganer weniger mit fachlich kompetenten und belegten Aussagen denn mit grob aus der Effekteabteilung zusammengeschachterm Halb- wissen, ungeschickt garniert mit unbelegten Luegen oder unpassend verknuepft mit anderen teils schlecht recherchierten Informationen. Das Motto solcher Aussagen lautet: "schocken"! Auch wenn die Informationen in ihrem Gehalt auf den Betracher eher so real wirken wie die ersten Godzillafilme. Boese Zunge behaupten, dass Veganer damit weniger die reale Welt erreichen wollen. Es steht zu vermuten, dass solche Selbstbegruendungsmechanismen eher der staendigen Selbstversicherung dienen. Aber das steht auf einem ganz anderen Blatt.

Meine Idee hier ist die Sammlung von belegbaren Gegenthesen und Diskussionspapieren, die zum einen die unwahren Gebilde der radikalen Veganer aufdecken und zum anderen deren politische Unfaehigkeit und Starrkoepfigkeit belegen. Eine Sammlung an der sich natuerlich jeder beteiligen kann und soll!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. März 2010 um 21:40 Uhr Weiterlesen...
 
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