Berichte und Fotostories von Tierrechtsveranstaltungen, Veggietagen und Antidemos, sowie antivegane Reiseberichte
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Samstag, den 25. Juli 2009 um 17:25 Uhr
Admin
Anmerkung: Die Fotos sind leider (fast) alle nichts geworden, ich hatte nur 2 Einwegkameras mitgenommen, da ich aus den Fehlern der letzten sieben Oktoberfestfahrten gelernt hatte.
Das ist hier erst Teil 1, da ich erst eine Kamera zum entwickeln gegeben habe, aber das ist eine andere Geschichte...
Die Hinfahrt verlief bis nach München problemlos, nach ca. 300 km habe ich in der Dunkelheit bei 120 km/h einen über die Autobahn laufenden Hasen voll erwischt, das dezente Knackgeräusch sorgte für allgemeine Erheiterung.
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Freitag, den 24. Juli 2009 um 20:48 Uhr
Dr. Coal
Schlachtfest auf Antivegan.de
Als erstes brauchen wir einige scharfe Messer
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Freitag, den 24. Juli 2009 um 14:35 Uhr
Axel
Der nette Mann von der Deutschen Post hatte mir heute morgen was ganz besonderes mitgebracht:
 Was da wohl drin ist?
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Freitag, den 24. Juli 2009 um 14:11 Uhr
Zacharias
Das erste Wiener Antiveganertreffen
![[Bild: blauer Himmel]](/images/wien/avwien001.jpg)
Wien, am Freitag, dem 13. Mai im Jahr 2005. Der Himmel über Wien ist blau. Strahlend blau. Und wunderschön. Eine trügerische Schönheit? Ja!
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Freitag, den 24. Juli 2009 um 01:41 Uhr
Kuckuck
La vie. La vraie. Hérault.
Kuckucks antiveganer Reisebericht aus dem Hérault.
La Maison.
 Nach 1100 km sind wir endlich wieder im Paradies angekommen. Das Aufatmen beginnt, sobald die deutsche Grenze überquert ist, nach Durchfahrt durch die Tunnel von Lyon lacht die Sonne, Orange - Avignon - Nimes, und schon begrüßt uns seitlich der Autoroute die Garrigue. Knapp 30 km von Montpellier entfernt sind wir am Ziel. Das Ferienhaus steht unweit eines kleinen Dorfes auf dem Hügel eines Cevennenausläufers, inmitten von Pinien- und Eichenwald. Uns zu Füßen liegt die Ebene mit ihren Weinbergen, in Sichtweite die Berge und eine halbe Stunde entfernt das Mittelmeer. |
 Es ist September. Abends singen sich die Jagdhunde ein, und sonntags kreuzen Jagdgesellschaften mit ihren glöckchenbehängten Jagdhunden den Wald. Französische Jagdhunde sind sehr schnell, besonders wenn ihnen unser in seiner Revierruhe gestörter Herdenschutzhundemischling auf den Fersen ist. Die Jagd gilt den Wildschweinen, auch Schwärme taubengroßer brauner Vögel gibt es im Waldgebiet, die ausgesprochen lecker aussehen (Rebhühner?). |
 Vor dem Haus steht der Feigenbaum. Nur zehn Schritte... |
 ...und die Feigen befinden sich genau da, wo sie gebraucht werden. |
 Zu Wein oder mit französischem Käse, bevorzugt Ziegenkäse, sind die frischen Feigen ein unvergleichlicher Genuß und in dieser Qualität Zuhause nicht zu bekommen. Im Wetterbericht lacht die Sonne. |
 Das Haus verfügt über Herd und Backofen - vor allem aber über einen erstklassigen Grill. |
 Zuhause fällt das Frühstück regelmäßig aus - hier dauert es im Garten unter Kiefern und Pergola Stunden. Alles Leckere findet sich im gutsortierten Intermarche des Nachbardorfes. |
 Gäste sind auch schon da. Zwar sind die Katzen aus der Nachbarschaft in einem exzellenten Zustand und werden bestens versorgt... |
 ...aber deshalb kann man sich ja trotzdem bei den Touristen den einen oder anderen Leckerbissen erschleichen. |
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 Antivegan schmeckt.
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